Georges-Arthur Goldschmidt: Die Absonderung. Ein jüdisches Schicksal im von deutschen Truppen besetzten Frankreich.

Georges-Arthur GoldschmidtDie Absonderung“. Mit einem Vorwort von Peter Handke. 178 S. Ammann Verlag, Zürich. „Ein Traumbuch“ Jetzt im Schwulen Literarischen Salon Berlin. Weiterlesen

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Mein Buch des Jahres: Michael Roes‘ „Zeithain“, Roman, Schöffling&Co., Frankfurt/Main, 2017, 802 S.

„Zeithain“ ist ein Roman, dessen Autor es  mithilfe seiner Phantasie, Recherchen und poetischen Sprachkraft gelingt, den Zeitraum Dreier Jahrhunderte zu überbrücken und sie nicht nur bruchlos miteinander zu verbinden, sondern überaus anschaulich zu gestalten. Weiterlesen

Nützliche Idioten für die AfD?

Enough is Enough ist die Plattform innerhalb der queeren Community, die sich den Kampf gegen die weltweite Unterdrückung queerer Belange auf die Fahnen geschrieben hat. Nun hat sie zum wiederholten Mal zur Wahl der Miss und des Mr. Homophobia aufgerufen. Wovon in der Vergangenheit u.a. bereits Hedwig von Beverfoerde betroffen war. Weiterlesen

Niemals kennt man sich wohl ganz

Anlass: Buchvorstellung des von Oliver Sechting unter Mitarbeit von Karen-Susan Fessel verfassten Bands „Der Zahlendieb“. Ort: Buchladen Eisenherz Berlin. Am Abend des 13. Oktobers, an einem Freitag. Ein Beweis mehr dafür, dass der Aberglaube, dass an einem solchen Tag nichts klappt, nicht mehr greift und als überholt angesehen werden darf. Weiterlesen

Bücher für mehr als eine Saison: Die totbringende Gefahr des Alters oder Schlaganfall im Tomatenbeet.

Matthew Griffin: „Im Versteck“. Roman. 272. S. In der Übersetzung von Joachim Bartholomae, Männerschwarm Verlag Hamburg, 2016

Handelnde Personen: Wendell Wilson (Tierpräparator und Erzähler) Frank Clifton (83, Bachelor in Amerikanischer Geschichte, Arbeiter in einer Baumwollspinnerei und Schlaganfallpatient) Weiterlesen

„Mein wunderbares West-Berlin“ in der Regie von Jochen Hick („Allein unter Heteros“) – Zum Kinostart in zahlreichen Berliner Independent-Kinos und weiteren acht deutschen Städten.

Vorab: Wenn mich der Film berührt hat, ist das u. a. und nicht zuletzt Klaus Schumann zu verdanken, Jahrgang 1937. Als einem der ältesten Protagonisten des Films. Der schon früh, bereits Anfang der 1960iger Jahre, in West-Berlin angekommen ist, als heißem Pflaster und unser aller Eldorado und Mekka. Weiterlesen

Christopher Street Day Berlin 2017

Die 39. Wiederkehr des CSD in Berlin nach 38 Jahren ist für mich eine willkommene Gelegenheit, mich an das erste Mal zu erinnern, an dessen Organisation ich im Sommer 1979 beteiligt war, und alle seine Teilnehmer, insbesondere diejenigen, die sich seitdem für immer von uns verabschiedet haben; viele davon als Opfer von Aids. Weiterlesen