Ich hab ja nichts gegen Schwule, aber … Querverlag Berlin, 2018, 190 S. €14,90

Vielen Dank Johannes Kram für den wunderbaren Abend im Tipi am Kanzleramt, den alle Anwesenden dir verdanken. Im Rahmen der Vorstellung deines großartigen, erhellenden Buches zum Thema Homophobie. Jetzt bei Eisenherz in der Schöneberger Motzstraße 24 und überall sonst im Handel, dessen Anschaffung ich nur empfehlen kann. Weiterlesen

Advertisements

Bücher für mehr als eine Saison: Die totbringende Gefahr des Alters oder Schlaganfall im Tomatenbeet.

Matthew Griffin: „Im Versteck“. Roman. 272. S. In der Übersetzung von Joachim Bartholomae, Männerschwarm Verlag Hamburg, 2016

Handelnde Personen: Wendell Wilson (Tierpräparator und Erzähler) Frank Clifton (83, Bachelor in Amerikanischer Geschichte, Arbeiter in einer Baumwollspinnerei und Schlaganfallpatient) Weiterlesen

Christopher Street Day Berlin 2017

Die 39. Wiederkehr des CSD in Berlin nach 38 Jahren ist für mich eine willkommene Gelegenheit, mich an das erste Mal zu erinnern, an dessen Organisation ich im Sommer 1979 beteiligt war, und alle seine Teilnehmer, insbesondere diejenigen, die sich seitdem für immer von uns verabschiedet haben; viele davon als Opfer von Aids. Weiterlesen

Queer Refugees Welcome. In Erwartung des europäischen Frühling

Scheitert Merkel, dann dank Siegs krachlederner Politik, wie sie in Bayern zur Zeit überwiegt. Im Streit um die Forderung nach einer Flüchtlingsobergrenze. Weil die bayerische Staatsregierung davon überzeugt ist, die Wahrheit gepachtet zu haben. Während die CSU bloß die Angst um den Verlust von Wählerstimmen umtreibt. Weiterlesen

Au Revoir. Auf wiedersehen im neuen Jahr. Queerer Rückblick und Vorausschau.

„Der Wahnsinn hat Methode, wenn er Realität wird“ – so Georg Diez, Spiegel-Online-Kolumnist, (nach Shakespeares Hamlet, 2. Aufzug, 2. Szene). Was sich bei Dirk Ludigs auf Siegessäule-Online, folgendermaßen liest:  Weiterlesen

Berliner CSD wieder da. Ungeachtet der Querelen des vergangenen Jahres. Reminiszenz an die Anfänge.

Allen Querelen der vergangenen Jahre zum Trotz dürfen wir auch 2015, aus Anlass des 37. CSD in Berlin auf ihn zählen. Und das nach 36 Jahren und in Erinnerung daran, dass keiner derjenigen, die am ersten CSD am letzten Sonnabend im Juni 1979 beteiligt waren, davon auch nur zu träumen gewagt haben würde. Am allerwenigsten Andreas Pareik, dem wir ihn zu verdanken haben. Wahr ist aber auch, dass dies, anlässlich des zehnten Jahrestages des Aufstands von Stonewall als Thema sozusagen auf der Straße lag und wir uns bloß danach zu bücken brauchten. Einer aber musste den Anfang machen.  Weiterlesen