David Berger im „Tischgespräch“ auf WDR 5. Psychogramm der „verlorenen Seele“ eines schwulen Hasspredigers

Alles, was wir in knapp einer Stunde (52:16 Minuten) erfahren, ist nicht neu, sondern altbekannt und konnten wir so, qua Rekapitulation, bereits im 2010 erschienenen Band „Der heilige Schein“ nachlesen und in der Rezeption des Buches David Bergers erfahren. Weiterlesen

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Tribut an Touko Valio Laaksonen (8.05.1920 – 7.11.1991) alias: Tom of Finland

„Mein Schwules Auge. Tom of Finland Foundation Special.“ Zweisprachige Ausgabe, englisch/deutsch. Hrsg. Rinaldo Hopf und Axel Schock. 2018. 400 S. , 19,90 € Konkursbuch Verlag Tübingen. Jetzt im Handel.

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Georges-Arthur Goldschmidt: Die Absonderung. Ein jüdisches Schicksal im von deutschen Truppen besetzten Frankreich.

Georges-Arthur GoldschmidtDie Absonderung“. Mit einem Vorwort von Peter Handke. 178 S. Ammann Verlag, Zürich. „Ein Traumbuch“ Jetzt im Schwulen Literarischen Salon Berlin. Weiterlesen

Mein Buch des Jahres: Michael Roes‘ „Zeithain“, Roman, Schöffling&Co., Frankfurt/Main, 2017, 802 S.

„Zeithain“ ist ein Roman, dessen Autor es  mithilfe seiner Phantasie, Recherchen und poetischen Sprachkraft gelingt, den Zeitraum Dreier Jahrhunderte zu überbrücken und sie nicht nur bruchlos miteinander zu verbinden, sondern überaus anschaulich zu gestalten. Weiterlesen

Niemals kennt man sich wohl ganz

Anlass: Buchvorstellung des von Oliver Sechting unter Mitarbeit von Karen-Susan Fessel verfassten Bands „Der Zahlendieb“. Ort: Buchladen Eisenherz Berlin. Am Abend des 13. Oktobers, an einem Freitag. Ein Beweis mehr dafür, dass der Aberglaube, dass an einem solchen Tag nichts klappt, nicht mehr greift und als überholt angesehen werden darf. Weiterlesen

Bücher für mehr als eine Saison: Die totbringende Gefahr des Alters oder Schlaganfall im Tomatenbeet.

Matthew Griffin: „Im Versteck“. Roman. 272. S. In der Übersetzung von Joachim Bartholomae, Männerschwarm Verlag Hamburg, 2016

Handelnde Personen: Wendell Wilson (Tierpräparator und Erzähler) Frank Clifton (83, Bachelor in Amerikanischer Geschichte, Arbeiter in einer Baumwollspinnerei und Schlaganfallpatient) Weiterlesen

„Mein wunderbares West-Berlin“ in der Regie von Jochen Hick („Allein unter Heteros“) – Zum Kinostart in zahlreichen Berliner Independent-Kinos und weiteren acht deutschen Städten.

Vorab: Wenn mich der Film berührt hat, ist das u. a. und nicht zuletzt Klaus Schumann zu verdanken, Jahrgang 1937. Als einem der ältesten Protagonisten des Films. Der schon früh, bereits Anfang der 1960iger Jahre, in West-Berlin angekommen ist, als heißem Pflaster und unser aller Eldorado und Mekka. Weiterlesen